AOK darf nicht für Verwsandapotheken werben

Aktenzeichen: S 21 KR 429/06 ER, SG Frankfurt
Datum: 09.08.2006

Das SG Frankfurt hat im Rahmen einer einstweiligen Verfügung der AOK untersagt, ihre Versicherten dahingehend zu beeinflussen, Medikamente, die im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung bereitzustellen sind, über namentlich benannte Versandapotheken zu beziehen und dafür in schriftlicher, elektronischer Form sowie in Telefonaktionen zu werben. Der Hessische Apothekerverband (HAV) hatte gegen die AOK diese einstweilige Verfügung beantragt. Die AOK hatte in AOK-Informationsblättern und über Telefonaktionen bei Mitgliedern massiv für den Arzneimittelversand geworben.

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